HauptstadtAFFEN (Jg 2005/2006)

Ein Hauptstadtaffe ist in den Jahren 2005 oder 2006 geboren und liebt das Klettern.

Geklettert wird dabei auf alles was gerade zu finden ist.

Am liebsten würden Hauptstadtaffen an richtigem Fels klettern.

Da dieser im Berliner Großstadtdschungel kaum zu finden ist, muss sich jedoch meist auf künstliche Felsen und bunte Plastikgriffe beschränkt werden.


Termin

Wir treffen uns jeden Dienstag von 17:30 bis 19:30.

Meist sind wir im DAV-Kletterzentrum zu finden.

Unregelmäßig treffen wir uns auch an Wochenenden zu Ein-oder Mehrtagesaktionen.

 


Eindrücke von Trainingsterminen

Klettern an der Außenwand des Kletterzentrums am 08.11.2016

Trotz frostiger Temperaturen bekletterten wir am 8. November die Außenkletterwand des DAV-Kletterzentrums. Für

die nötige Wärme sorgte neben der sportlichen Betätigung eine Tee-Pause.


Fahrtenberichte

Gruppenfahrt "Ein Jahr HauptstadtAFFEN" 19.-21. Mai 2017

2016

Kennenlernworkshop 20./21.Mai 2016

Am 20.Mai 2016 um 17 Uhr ging es in Köpenick offiziell los. Neun sich zum größten Teil fremde Kinder im Alter von 9 bis 11 Jahren und drei Betreuer trafen das erste Mal aufeinander. 24 Stunden galt es, zusammen zu verbringen. Der Großteil der Zeit wurde im Voraus gut durchgeplant. Der so gut durchdachte Zeitplan musste natürlich geändert werden, als klar wurde, dass die letzten Kinder erst gegen 18 Uhr eintreffen würden.

Also wurde improvisiert. Statt Kennenlernen erst einmal gemeinsam einige Geschicklichkeits- und Koordinationsspiele, bis endlich alle 9 Kinder das Ziel gefunden hatten.

Nun konnten wir endlich mit unserem vorbereiteten Programm anfangen: dem Kennenlernen der Teilnehmer unserer neuen Jugendgruppe. Aber da „jeder sagt seinen Namen, wie alt er ist und wo er herkommt“ zu langweilig ist, suchte sich jeder einen Partner und interviewte diesen. Da man mit leeren Magen aber nicht ganz so gut denken kann, gab es eine kurze Kuchenpause. Frisch gestärkt stellte dann jeder den Partner vor, den er vorher befragt hatte.

Nach ganz vielen interessanten Informationen ging es dann an den 8m hohen Kletterturm. Der 8er Knoten wurde geübt und die Handhabung des Sicherungsgerätes wurde gelernt. Dann gab es bereits erste Klettererfolge.

Nach erfolgreichem Klettern bedurfte es eines guten Abendessens am Lagerfeuer.

Gesättigt, wie wir waren, wurde schnell zusammen aufgeräumt, um dann den Rest des Tages an der beleuchteten Kletterwand zu klettern.

Am Sonnabendmorgen wurde recht lange geschlafen. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden die Isomatten zusammengerollt und die Schlafsäcke eingepackt.

Nach Wiederholen des am Vortag Gelernten ging es wieder ans Klettern, diesmal jedoch in Spielform. Zwei Teams spielten gegeneinander Memory an der Kletterwand. Für alle beteiligten eine witzige Aktion.

Im Anschluss an das Spiel wendeten wir uns einem wichtigen Thema zu: Als Jugendgruppe brauchen wir einen Gruppennamen. Es wurde wild umher überlegt und diskutiert. Auf einen Namen einigen konnten wir uns jedoch nicht. Darum wurde eine Grillpause eingelegt.

Da der passende Gruppenname jedoch immer noch nicht gefunden war, wurde sich nach einigem Klettern nochmal zusammengesetzt, um über den Namen zu entscheiden. Nach einigem Hin und Her wurde in einer geheimen Wahl abgestimmt. Leider waren bei unserer Übernachtung nicht alle Gruppenmitglieder dabei. Darum sollten die ausgefüllten Zettel erst ausgezählt werden, wenn alle ihre Stimme abgegeben hatten – beim ersten Gruppentermin. Nun, von den Überlegungen zum Gruppennamen befreit, ging es wieder ans Klettern.

Gegen 17 Uhr wurden alle abgeholt und die Kennenlernveranstaltung der 12. JDAV-Gruppe war offiziell beendet.

Am 24. Mai wurden beim Gruppentermin die letzten Stimmen zum Gruppennamen abgegeben und ausgezählt.

Nun stand der mit Spannung erwartete Name der Gruppe fest:

Die HauptstadtAFFEN

Kanutour am 16. Juli 2016

Am 16. Juli trafen sich die HauptstadtAFFEN erneut außerhalb ihres Gruppentermins zu einer gemeinsamen Aktion. Bei bestem Kletterwetter gingen wir nicht Klettern, sondern fuhren Kanu. Unsere Tour führte uns auf dem Wasser von Karolinenhof über Schmöckwitz bis auf den Zeuthener See und wieder zurück. Eine wirklich schöne Tour, die allen Beteiligten viel Spaß gemacht hat.

Nach ca. 6 Stunden auf dem Wasser liefen wir am Nachmittag wieder in den Heimathafen ein, wo bereits ein selbstgebackener Kuchen auf uns wartete. Während einige Interessierte sich noch im Stand Up Paddling versuchten, wurde der Grill angeschmissen. Ein schönes Ende für einen sehr erfolgreichen Tag.

Zelten über den Tag der deutschen Einheit 2016

Tag 1

Die erste Fahrt der HauptstadtAFFEN, die nicht nur eine Übernachtung beinhalten sollte, fand über den Tag der Deutschen Einheit 2016 statt.

Angefangen hatte es am Freitag Nachmittag des 30. September in der Geschäftsstelle der DAV-Sektion Berlin. Doch bevor wir aufbrechen konnten, musste erstmal die Verpflegung fürs Wochenende gekauft werden. Während ein Teil unserer Reisegruppe einkaufen ging, packte der Rest der Gruppe das gemeinsame Gepäck zusammen.

Als alles erledingt war ging es los:

7 Kinder mit jeweils einem verhältnissmäßig großen Rucksack, 2 Jugendleiter, 3 Zelte, 2 Töpfe und 2 Seile machten sich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln Berlins auf den Weg von der Geschäftsstelle nach Berlin Köpenick. Allein der Weg zum U-Bahnhof Kochstraße wurde durch das ganze Gepäck auf mysteriöse Art und Weise deutlich länger als üblich.

Nach einer gefühlten Stunde, einer U-Bahn-, zwei S-Bahn- und einer Straßenbahnfahrt erreichten wir endlich unser Ziel, den Sportjugendclub ARENA.

Während es Minute für Minute dunkler wurde, bauten wir schnell unsere Zelte auf. Zwei der drei Zelte waren schnell aufgebaut, das dritte Außenzelt auch. Jedoch erwies sich der Einbau der Innenzelte als schwierig. Irgendwie wollten die 4 Innenzeltelemente nicht an das Außenzelt passen.

Da das Außenzelt ja bereits stand entschlossen wir uns dazu das Problem erst einmal aufzuschieben und erstmal den Magen zu füllen.

Nach dem Essen ging der Einbau der Innenzelte weiter. Das Problem für die Verwirrung wurde nun auch gefunden: Die Vornutzer des Zelts hatten zwei zusätzliche Innenzelte mit verpackt. Nach einigem Probieren wurden die zugehörigen Innenzelte gefunden und eingebaut. Die Nachtruhe konnte beginnen.

Jedoch bekam unser Lager ehe alle in den Zelten waren Besuch von einem örtlicher Bewohner:

Ein Fuchs schien sich tierisch für unser Lager zu Interessieren. Nachdem er alles ausreichend besichtigt hatte, entschloss er sich mit einer nicht verbauten Zeltschnur die Flucht zu ergreifen. Wiedergefunden wurde unsere Zeltschnur bis heute leider nicht mehr.

Vom Besuch des Fuchses beinflusst, wurden schnell alle Lebensmittel tiersicher verstaut, ehe das Lager endlich zur Ruhe kam.

Tag 2

Relativ früh erwachte unser Zeltlager am nächsten Morgen.

Ein Teil der Gruppe schlief noch, als die Ersten bereits anfingen, das Frühstück vorzubereiten.

Als alle HauptstadtAFFEN wach waren, ging das gemeinsame Frühstücken los. Nachdem gemeinsam aufgeräumt war, gab es die erste Herausforderung des Tages:

Anhand von GPS-Koordinaten sollte ein Ziel gefunden werden, an dem wir die nächsten zwei Stunden verbringen würden.

Die GPS Geräte wurden schnell mit den Koordinaten gefüttert und los ging es. Nach zehnminütigem Fußweg erreichten wir den örtlichen Kletterwald.

Nach der Einweisung durch das örtliche Personal konnten wir den Kletterwald zwei Stunden auf eigene Faust erkunden. Für alle eine tolle Aktion.

Nach einer kurzen Pause ging es dann weiter. Es galt eine Liste mit GPS Koordinaten durchzugehen und herauszufinden, was es an den jeweiligen Punkten zu sehen gibt.

Unsere Tour führte uns vom Kletterwald zum FEZ, übers Strandbad, einem Lockschuppen der Parkbahn bis hin zum S-Bahnhof Wuhlheide. Anschließend ging es zurück zum Lager, das durch die anhaltenden Regenfälle zumindest von außen reichlich nass geworden war.

Nach einem wärmenden Tee, einigen Runden Tischtennis und Billard, ging es an die Vorbereitungen zum Abendessen mit Lagerfeuer.

Nach einigen gemütlichen Geprächen am Lagerfeuer wurde auch relativ schnell die Nachtruhe ausgerufen.

Tag 3

Tag drei unserer Fahrt ging für zwei unserer Jugendleiter erst gegen 10 Uhr los. Wärend die Gruppe frühstückte, schliefen diese noch. Auf Bitten des schon wachen Gruppenleiters wurde allerdings etwas Frühstück für die noch Schlafenden aufgehoben.

Als später auch die letzten Jugendleiter gefrühstückt hatten, wurde aufgeräumt und das Lager abgebaut. Die Rucksäcke wurden gepackt und alle Zelte wieder in ihre Hüllen verpackt.

Nachdem alles verpackt war, hatten wir jedoch noch ein wenig Zeit. Diese wurde im Zick-Zack verbracht. Aufgabe dort war es mit 3 Holzbalken einen Parcour aus Baumstümpfen zu durchqueren. Dabei mussten alle HauptstadtAFFEN zusammenarbeiten, um gemeinsam ans Ziel zu kommen.

Anschließend ging es mit dem gesamten Gepäck zurück in die Geschäftsstelle. Dort wurden die nassen Zelte erneut aufgebaut. Jede Zeltmannschaft baute dabei ihr eigenes Zelt auf. Nach einem warmen Abendessen war auch dieser Tag schnell zuende.

Tag 4

Nach dem Frühstück galt es, die Zelte abschließend zu reinigen.

Als dies getan war, ging es gemeinsam auf den Weg ins Kletterzentrum, wo wir den Vormitag verbrachten.

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es zurück in die Geschäftsstelle, wo die Zelte abschließend abgebaut wurden und jeder sein eigenes Gepäck verstaute. Nachdem dies erledigt war, kamen auch schon die ersten Eltern und das gemeinsame Wochenende war zuende.

Login interner Bereich
Anmeldung Newsletter