150+ WegfinderZukunft

Unsere Sektion hat ihre Mitgliederzahl innerhalb von zehn Jahren auf mittlerweile über 20.000 Mitglieder fast verdoppelt. Mit diesem Wachstum hat sich auch das Spektrum der Vereinsaktivitäten vergrößert. Die Arbeitsweisen, Abläufe (z. B. Entscheidungsprozesse) und Strukturen wurden bislang eher pragmatisch, den steigenden Anforderungen entsprechend angepasst, aber nicht substantiell weiter- entwickelt. Bisher haben wir es versäumt, sie effektiv, nachhaltig, transparent und damit zukunftsfähig zu machen.

Der zunehmende Arbeitsaufwand hat auch das Gleichgewicht zwischen hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeitern verschoben. Zu wenige Ehrenamtliche investieren zu viel Zeit und Energie und sind oft überlastet. Gleichzeitig ist die Zahl der hauptamtlichen Mitarbeiter stetig gewachsen.
Auch wir selbst ändern uns. Andere Lebenskonzepte bringen andere Ansprüche mit sich, an ein Ehrenamt, an Mitsprache und Beteiligung, aber auch an Service und Dienstleistungen der Sektion.

Projekt 150+ Wegfinder Zukunft 

Um die Sektion Berlin für die Zukunft gut aufzustellen, bedarf es einer grundlegenden Überarbeitung der Arbeitsweisen, der Organisation, der Organe, der Strukturen und der Ausgestaltung der Ehrenämter.
Zu diesem Zweck hat der Vorstand Ende letzten Jahres das Projekt „150+ Wegfinder Zukunft“ und eine Arbeitsgruppe gleichen Namens ins Leben gerufen.
Die Gruppe besteht aus 18 Mitgliedern, die in ganz unterschiedlichen Bereichen der Sektion aktiv sind (Vorstand, Geschäftsstelle, Kletterzentrum, Gruppen, Familien, Ausbildung, etc.).
Ihre Zwischenergebnisse möchte die Arbeitsgruppe „Wegfinder Zukunft“ auf möglichst breiter Ebene mit Euch, mit allen interessierten Mitgliedern der Sektion diskutieren. Folgende Fragen sollen beantwortet werden:

• Was ist das Selbstverständnis unserer Sektion? Wer sind wir? Was wollen wir?
• Wie kommen wir in unserer Sektion zu wirklich demokratischen und transparenten Beschlüssen?
• Wie kann die Sektion trotz ihrer Größe immer handlungsfähig bleiben und effektiv agieren?

Von nun an wird die Projektgruppe „Wegfinder Zukunft“ Euch auf dieser Site, aber auch auf Vollversammlungen und im BERLINER BERGSTEIGER regelmäßig über die Fortschritte ihrer Arbeit informieren. Doch damit wir die gesteckten Ziele erreichen, brauchen wir die Hilfe und Unterstützung aller Mitglieder. Also:

Beteiligt euch an den anstehenden Diskussionen! Sagt, was ihr euch wünscht. Ihr seid der Verein!

Und hier die Mitglieder der Projektgruppe mit Namen und Bereich

Antonio Saghati (Ausbildungsreferent Sommer)

Antonio Saghati

Ich wurde am 3.4.1984 in Berlin geboren. Die Leidenschaft für den Bergsport habe ich 2007 beim Klettern im Elbsandstein entdeckt. Seit 13 Jahre bin ich leidenschaftlich im Bereich Sportklettern, Bouldern, Alpinklettern und in der Sektion Berlin unterwegs. Ich hatte schon sehr früh den Wunsch, meine Leidenschaft an Interessenten weiterzugeben. Als Trainer C Sportkletten Breitensport gebe ich regelmäßig ehrenamtliche Kurse für die Mitglieder der Sektion und habe die Funktion des Ausbildungsreferenten Sommer inne. Seit 2014 bin ich ebenfalls als Trainer im Kletterzentrum angestellt und koordiniere seit 2019 die Kurse im Kletterzentrum, damit habe ich meine Leidenschaft zum Beruf gemacht.

Bastian Hilbig (Jugendreferent und Vorstand)

Bastian Hilbig

Bastian Hilbig, geb. 1997.
Sektionsmitglied bin ich seit 2015. Auf den Verein aufmerksam geworden bin ich durch mein Freiwilliges Soziales Jahr, welches ich in unserem Kletterzentrum absolviert habe. Seitdem bin ich dort Mitarbeiter im Service und Kursbereich. 2017 wurde ich Jugendreferent der Sektion und seit 2019 bin ich Landesjugendleiter des JDAV Landesverbandes Nordost. Wenn ich mal nicht für den DAV unterwegs bin studiere ich Soziale Arbeit.
Neben der Verzahnung von Ehrenamt und Hauptamt in der Sektion sehe ich noch großes Potenzial bei der Vernetzung von DAV und JDAV.

Bernd Schröder (Geschäftsstellenleiter)

Bernd Schröder

Baujahr 1958, seit 1979 in Berlin und im Alpenverein, seit 1992 hauptamtlich in der Sektion Berlin. Dort habe ich nach „wilden“Anfangsjahren gelernt, dass Erlebnistiefe und Sicherheit nicht zwingend konform sein müssen, dass aber mehr Sicherheit nicht unbedingt zu weniger Erlebnistiefe führt. Als Ausbildungshelfer seit 1986 und als Trainer C Hochtouren (1990-2019) war mir die Schulung von Risikoeinschätzung und Gefahrenbewusstsein wichtiger als das Durchziehen alpinistischer Bestleistungen. Wer gut und selbständig Bergsteigen will - egal ob beimWandern, Klettern oder Hochtourengehen –muss schnell und treffsicher entscheiden können. Die Voraussetzungen hierfür lernt man bei uns, beim Alpenverein. Das ist eine Aufgabe, die ich für absolut unverzichtbar halte.

Christiane Gögelein (Hüttenreferat und Bibliothek)

Christiane Gögelein

Geboren 1965, Mutter zweier „erwachsener“ Kinder. Ich bin erst seit wenigen Jahren in der Sektion Berlin, erst als „einfaches“ Mitglied, seit 2018 als Hüttenwartin der Berliner Hütte, seit März auch nebenberuflich verantwortlich für die Bibliothek der Sektion, ab August vollzeit in der Geschäftsstelle tätig. Das rasante Wachstum und die Veränderung über die letzten 20 Jahre habe ich nicht mitbekommen, dafür aber vielleicht in der Lage zu berichten, wie die vielen neue Mitglieder, bzw. Mitglieder mit weniger jahrelanger Vernetzung den Verein und das Miteinander erleben. Den Verein als Ehrenamtliche erlebe ich schon seit 3 Jahren, einen ganz neuen Einblick bekomme ich gerade als neue Kollegin in der Geschäftsstelle. Ehrenamt und Hauptamt, Kletterer und Bergsportler, Jung und Alt zu vernetzen ist eine große Aufgabe, der sich die Gruppe angenommen hat. Der Anfang ist getan, und ich bin mir sicher, dass die Gruppe ihren Weg macht. Als Nicht-Leistungssportlerin und mehr oder weniger Neumitglied, sehe ich meine Aufgabe darin zu unterstützen, alle Mitglieder bei diesem Marathon wirklich mitzunehmen, auf die Gefahr hin, dass sich Profis und Sprinter gelegentlich im Tempo ausgebremst fühlen werden.

Claudia Hedemann (Kletterzentrum / Geschäftsstelle)

Claudia Hedemann

Erst in meinen 20ern, bei einemWochenende in der Sächsischen Schweiz mit früheren Kollegen, habe ich mit dem Klettern angefangenund kann seit dem nicht aufhören. Ausbildungsangebot und Kletteranlagen der Sektion Berlin haben mich damals in den Verein geholt. Inzwischen bin ich selbst Trainerin C für Klettern und bin tätig für die Sektion in der Geschäftsstelle, am Fels und im Kletterzentrum. Mich faszinieren Verzahnung und Zusammenspiel, seienes Körperkraft und Psyche beim Klettern, seien es Risiko und Kontrolle im alpinen Kontext oder seien es Einzelinteressen und gemeinsame Ziele bei der Zusammenarbeit im Verein.

Claudia Leifert (Organisatorin Jubiläumsjahr)

Claudia Leifert

Bergfern geboren 1971 im Ruhrgebiet tauschte ich früh den Ostsee-Urlaub meiner Kindheit gegen Wanderungen mit vielen Hochs und Tiefs in verschiedensten Ländern. Viel später erst kam in Berlin das Klettern hinzu, und während meiner Tätigkeit in der Geschäftsstelle der Sektion 2017/18 lernte ich bei Hochtouren auch das Einmaleins der Gletscherbegehung. Ich habe leidenschaftlich beim Jubiläumsjahr mitgewirkt, weil es diesen Meilenstein zu feiern galt. Und jetzt? Für ein unhinterfragtes „Weiter so“ hat sich zu viel verändert mit den Jahren. Aber: Wie gleichen wir all unsere Vorstellungen miteinander ab? Ich möchte daran mitarbeiten, Foren zu schaffen für kreativen, kritischen und konstruktiven Austausch.

David Riebschläger (Vorstand und Bauherren-Sprecher fürs Vereinszentrum)

David Riebschläger

Ich bin Vater von 2 Kindern und durch diese seit 6 Jahren in der Sektion aktiv im Bereich der Familiengruppen. In den letzten Jahren habe ich festgestellt, dass wir ein toller Verein sind, aber Engagement oft nicht gefördert, sondern behindert wird. Mir schwebt ein Verein vor, der offen ist für vielfältige Menschen, in dem es für jeden einen Platz gibt, in dem wir unsere Ziele gemeinsam besprechen und erreichen. Für alles sollte es Ansprechpartner geben, die auch zuständig sind. Entscheidungsprozesse müssen offen und transparent sein. Ehrenamtliche brauchen Unterstützung (nicht Bevormundung) durch die Sektion. Dabei sollten die Regelungen offen und transparent sein.

Gitta Lauster (Klettern / Gruppen)

Gitta Lauster

Ich heiße Gitta, bin 35 Jahre alt und nutze jede freie Minute fürs Klettern - alpin, sport oder Bouldern, alles mag ich. Die Ferien sind für Hochtouren da. Seit zwei Jahren biete ich auch Ausbildungskurse für die Sektion in diesen Bereichen an. Für das Projekt 150+ bringe ich meine Begeisterung für Strukturen mit, in meinem „anderen“ Leben arbeite ich in einem Politikberatungsinstitut, da gibt es mehr Synergien, als man vielleicht denkt. Besonders wichtig sind mir die Themen Gleichberechtigung, Digitales und Transparenz innerhalb von Organisationen.

Harald Fuchs (Vorsitzender Sektion Berlin)

Dr. Harald Fuchs

geboren 1959 in Berlin. Seit 1975 Mitglied DAV Sektion Berlin. Begonnen hat es mit dem Kletterturm am Teufelsberg (Spitzname „Hakenharry“). Recht bald aber auch zunehmend anspruchsvollere Touren in den Ost- und Westalpen und dem außeralpinen Bereich auf und auch in die Berge (Speleologie). Mit der Zeit verlagerte sich das Interesse zunehmen auf Skitouren in eher unbekannte Regionen ohne vorgegebene Routen bis hin zu eigenverantwortlichen Polarexpeditionen in der Arktis. Studium und Promotion an der FU-Berlin in Geologie mit Schwerpunkt Fernerkundung. Zusätzlich Aufbaustudium zum Wirtschaftsingenieur. Auf dieser Basis seit über 30 Jahre international tätig für die IBM und dies kombiniert mit ehrenamtlichen Projekten in der Klimaforschung.

Kerstin Vehma (Buchhaltung / Geschäftsstelle)

Kerstin Vehma

Kerstin Vehma (Ihr kennt mich sicher als Kerstin Kulmann) Ich bin seit 22 Jahren in der Sektion Berlin nicht nur Mitglied, sondern auch hauptamtlich beschäftigt als Hüterin der Finanzen. In dieser Zeit hat sich viel verändert, die Sektion ist gewaltig gewachsen. Das ist erfreulich, jedoch bleibt viel Individualität auf der Strecke. Ist das der Preis für das Wachstum? Folgen wir diesem Trend? Oder besinnen wir uns darauf, was unseren Verein ausmacht? Ihr habt die Chance uns zu unterstützen und dabei mitzuwirken, wohin sich die Sektion in den nächsten Jahren entwickelt.
Klaus-Dieter Timm (Wandern / Gruppen)

Klaus-Dieter Timm

Mein Name ist Klaus-Dieter Timm und ich bin z.Zt. in den Gruppen Spree-Havel und der Wandergruppe tätig. Geboren bin ich Ende 1943 und seit über 50 Jahren nicht nur verheiratet, sondern auch beide Mitglied im Alpenverein. Wir haben 2 Kinder auch Mitglieder in der Sektion und 2 Enkelkinder noch nicht Mitglied im Alpenverein, aber sehr wanderaktiv. Mein AV-Lebenslauf begann als Mitglied in der Jungmannschaft, damals in der Sektion Spree-Havel - jetzt als Gruppe Spree-Havel - . Nach Kletter - und Hochtouren folgte später die Aufgabe als Leiter der Familiengruppe. Daran anschließend folgten Touren in den Mittelgebirgen und z.Zt. nur noch Wanderungen in Deutschland und teilweise auch in europäischen Nachbarländern. Im Moment bin ich Wanderleiter in der Wandergruppe und in verbleibenden Zeiten aktiv in verschiedenen Arbeits- bzw. Projektgruppen.

Kristin Radix (Mitgliederverwaltung / Geschäftsstelle)

Kristin Radix

Fern der Berge geboren - und obwohl (oder weil) seit 30 Jahren in der Großstadt lebend, mag ich es lieber grün als grau, suche die Nischen und den Freiraum und bin oft draußen in der Natur unterwegs.

Seit 2008 als Mitglied, seit 2013 ganz nah dran, bin ich in der Sektion Berlin verantwortlich für den Bereich der Mitgliederverwaltung. Und das umfasst nicht nur das Bearbeiten von Mitgliedsanträgen.

Es geht auch um das große Ganze, um das Konstrukt Verein und die Substanz der Sektion Berlin, die Möglichkeiten und Potentiale zu sehen und den interessierten Mitgliedern und Neuen im Verein zu beschreiben.

Und es gibt so Gehaltvolles, ich seh' so Vieles, was gut aufgestellt ist, aus dem man schöpfen und worauf man aufbauen kann. Ich sehe aber auch Einiges was „unstrukturiert“ ist, was besser aufgestellt werden könnte. Und ich treffe auf viele ambitionierte Aktive hier in der Sektion.

Und dafür möchte ich mich einsetzen, dass all die Energie, die in die Sektion investiert wird, nicht verpufft. Ich möchte mitwirken, dass das Projekt 150+WegfinderZukunft als Chance begreifbar wird, damit wir unsere Stärken erkennen und uns miteinander gut aufstellen und gemeinsam weiterkommen.

 

Marion Laube (Projektleitung)

Marion Laube

Als Dresdnerin bin ich mit Sandsteinfelsen großgeworden. Erst wandern, dann klettern. Im Alpenverein bin ich seit Mitte der 1990er Jahre. Und obwohl seit vielen Jahren beruflich und ehrenamtlich in Vereinen aktiv und mitgestaltend, bin ich erst 2018 in der Berliner Sektion aktiver geworden. Als stellvertretende Gruppenleiterin habe ich den Entwicklungsprozess der Familiengruppe Bergsalamander begleitet. Und ich freue mich, dass die Sektion sich (endlich) auch auf den Weg macht. Ein so spannendes Projekt unterstütze ich sehr gern als Projektleiterin.

Melanie C. Hippe (Familien / Jugend)

Melanie C. Hippe

Melanie Hippe, Leiterin der Gruppe “DraußenZeit"
Ich bin 30 Jahre alt, verheiratet und habe 2 Kinder. Meinen Urlaub verbringe ich üblicherweise in den Bergen, aber auch an der Kletterwand bin ich ab und an zu finden, am liebsten draußen. Seit 9 Jahren bin ich für die Sektion als Gruppenleiter tätig sowie seit 4 Jahren Vorstandsmitglied im DAV Landesverband Berlin.
Ich absolviere gerade mein Master in “Sozialmanagement” und hoffe, dass ich neben der langjährigen Erfahrung im DAV auch mein frisch erworbenes Wissen in die Projektgruppe einbringen kann. Mein Wunsch ist es Strukturen zu schaffen, dass wir als bunte Gemeinschaft zusammenwachsen, sowie ein ausgewogenes Arbeiten zwischen Haupt- und Ehrenamt zu erreichen.

Pia Kavka (Familienreferentin)

Pia Kavka

Ich bin Pia Kavka, 50 Jahre alt verheiratet und habe zwei Töchter die noch in die Grundschule gehen. Im Verein bin ich seit 2007 und in der Sektion ehrenamtlich engagiert seit 2014, als ich mit einer anderen Mutter die Familiengruppe Bergsalamander gründete. Letztes Jahr gründete ich dann einen neue Familiengruppe, die Wanderfalken für Eltern mit Kindern ab Jahrgang 2012 aufwärts. Seit Januar bin ich Familenreferentin der Sektion. Meine Motivation bei der Gruppe 150+ mit zu arbeiten ist vor allem durch schlechte Erfahrungen mit den Strukturen, Geschäftsstelle und Vorstand geprägt insbesondere der mangelnden Kinder- und Familienfreundlichkeit in der Sektion. Das zu ändern ist mein Bestreben. Ich interessiere mich für Strukturen, Organisation und Umsetzung von Beschlüssen und Ideen.

Reinhard Günzler (Gruppenleiter / Ausbilder)

Reinhard Günzler

wurde 1960 in Recklinghausen geboren, studierte ab 1981 Filmwissenschaften in Berlin und arbeitet seit 1986 als freier Drehbuchautor, Dramaturg und Regisseur für Film undFernsehen. Mit 14 Jahren entdeckte er die Berge und blieb ihnen treu. Beim Bergwandernvon Hütte zu Hütte, bei Gipfeltouren, beim Sportklettern oder bei Skitouren. Nach dem Mauerfall erkundete er auch das Berliner Umland, paddelnd, radfahrend, wandernd und fotografierend. Im Verein engagiert er sich als Ausbilder (Trainer C Klettern), Gruppen-vertreter im Beirat und Eventgestalter.

Sahand Simiari (Referent Kletteranlagen / Gruppenleiter)

Sahand Simiari

Baujahr 1985, seit 35 Jahre in Bergen unterwegs und seit 11 Jahren Hobby zum Beruf gemacht. Leidenschaftlicher Hoch- und Mixedtourengeher und selbstverständlich auch Alpines Klettern. Gründer der Hochtouren Gruppe und Referent für Kletteranlagen im Verein.

Viktor Lang (Betriebsleiter Kletterzentrum)

Viktor Lang

Viktor Lang, geb. 1967, Mitglied in der Sektion seit 2007. Trainer Sportklettern und Trainer für Menschen mit Behinderungen, Betreuer unserer Freiwilligendienstleistenden, erst Hallenwart Hüttenweg und seit 2013 Betriebsleiter unseres Kletterzentrums. Vor unserer Sektion war ich lange Jahre in Rudervereinen u.a. auch als Ausbilder aktiv. Aus den bisher kennengelernten Strukturen und Organisationsformen wünsche ich mir für unseren Verein mehr erlebbare Gemeinschaft, Transparenz und Beteiligungsmöglichkeit/-willen und -bereitschaft, um aus dem Komplex aus Mitgliedern, Kletterzentrum und Vereinszentrum miteinander einen inspirierenden Platz zu schaffen.

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